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Brunotti Boards

Echte Leidenschaft seit '79

Im Jahr 1979 reiste der 23-jährige Italiener Claudio Brunotti in die Niederlande und ließ sich in Scheveningen, einem Ort an der holländischen Küste, nieder. Diese Region ist nicht gerade wegen ihres wundervollen blauen Ozeans bekannt, sondern vielmehr wegen dem vorherrschenden heftigen Wind und den rauen Wellen, welches die perfekten Bedingungen für Windsurfen sind. Windsurfen war damals ein sehr beliebter Familiensport und Wasserport insgesamt war sehr populär, sowohl bei Familien als auch bei Wassersportfanatikern.

Dies ist möglicherweise einer der Gründe, warum auch Claudio mit dem Windsurfen anfing. Die Strände waren voller Windsurf-Fans. 1983 fanden sogar die Weltmeisterschaften dort statt. Mehr als 100.000 Menschen kamen an den Strand von Scheveningen, um zuzusehen, wie die besten Windsurfer der Welt bei diesem Wettkampf miteinander konkurrierten.

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MASSGESCHNEIDERTE Surfbretter

Scheveningen - 1983

Brunotti Surfbretter wurden zunehmend bekannter. Claudio begann, seine maßgeschneiderten Surfboards zu verkaufen. Schon nach kurzer Zeit hatte er sich einen guten Ruf erworben und seine Werbe-T-Shirts wurden schon bald Sammlerstücke. Mit ihrem Surf-Look und dem italienischen Touch eroberte die zeitgemäße Kleidungskollektion den Markt im Sturm.

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Winterkleidung

Cervinia, Italien - 1990

Mühelos wechselte Claudio von Surfbrettern und Strandmode hin zur Entwicklung funktioneller und technischer Snowboarding-Bekleidung. Diese basierte sowohl auf seiner persönlichen Erfahrung als auch auf der anderer Snowboardfahrer und wurde daher auch den Anforderungen der extremsten Fahrer gerecht.

Claudios Lieblings-Location war das Freeride-Paradies Cervinia auf der italienischen Seite des Matterhorns. Seine Kollektionen gewannen zunehmend an Bekanntheit und die Marke wuchs in den 1980er und -90er Jahren kontinuierlich.

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Der neue Meister-Shaper

Rider Developed Product - 1997

Schließlich übergab Claudio die Geheimnisse der Surfboardgestaltung an Jinne Sietsma, einen echten Scheveninger Surfer. Mit Hilfe von Claudios Ratschlägen gelang es ihm, die Gestaltungstechniken weiter zu entwickeln und die solide Tradition der Brunotti Surfbretter fortzuführen. In der Zwischenzeit zog Claudio zurück nach Italien.

Kitesurfen wurde immer beliebter und Jinne Sietsma begann mit der Gestaltung neuer Kiteboards. Zusammen mit neuen Teamridern entwickelte Jinne Kiteboards für die besten Kiteboarder der Welt.

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Gewachsen

2005 bis heute

Die RDP-Kollektion wurde eingeführt, um die technische Entwicklung der Brunotti Sportswear-Kollektion voranzubringen. RDP ist die Abkürzung für 'Rider Developed Product' (Vom Fahrer entwickeltes Produkt). Die Kollektion bot eine umfassende Palette an Produkten mit technischen Eigenschaften für aktive Surfer und Boarder.

Brunotti führte die NMTC-Kollektion ein. Die ständig wechselnden Wetterbedingungen verlangen praktische, technische und komfortable Sportbekleidung. Diese neue Kollektion ist eine reine Modelinie, deren Name sich von der Abkürzung für 'No Matter the Conditions' (Egal bei welchen Wetterbedingungen) herleitet.

Um unserer Leidenschaft für den Boardsport Ausdruck zu verleihen, haben wir die Rider Developed Produktkollektion (RDP) neu aufgelegt. Sie bietet ein neues, aus Hardware, Waterwear und Boards bestehendes Sortiment für alle Boardsportarten.